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Nach dem Start der UHD-Box Sky Q will sich der Pay-TV-Anbieter an den nächsten technischen Sprung im Fernsehen wagen und gibt den Start eines Virtual-Reality-Studios bekannt. Zu den ersten Inhalten sollen Sportveranstaltungen und Nachrichtensendungen gehören.

 

Neuen Wegen und Technologien im Fernsehen stand und steht Sky immer aufgeschlossen gegenüber und versucht, diese in sein Programm mit aufzunehmen. Zu sehen zum Beispiel an den 3D-Sendern und vor allem an der neuen Box, das neben der Übertragung von ultrahochauflösenden Bildern auch das Nutzen der gestarteten Inhalte auf mehreren Abspielplattformen ermöglicht. Nun will der Pay-TV-Anbieter die kommende vielversprechende Technik intergrieren und startete am Donnerstag sein eigenes Virtual-Reality-Studio.

Innerhalb dieser Produktionseinheit will Sky künftig regelmäßig 360-Grad-Inhalte produzieren, die zunächst auf Drittanbieter-Plattformen wie Facebook 360 oder den bereits angekündigten VR-Brillen Gear VR von Samsung und Oculus Rift zu sehen sein sollen, wie es in einer Konzern-Meldung hieß. Des Weiteren ist eine VR-App geplant, die im Laufe des Jahres erscheinen soll.

Die ersten produzierten Inhalte kommen alle aus dem Sportbereich: So hat Sky zwei Filmewährend der Formel-1-Tests in Barcelona gedreht, die den Zuschauer ab Freitag Einblicke in die Boxengasse, die Garagen der Teams und auf die Strecke ermöglichen sollen. Der WM-Boxkampf von Anthony Joshua und der Auftritt des Rad-Teams Sky bei der diesjährigen Tour de France sind die nächsten konkreten Projekten.

Auch abseits des Sports sollen nach und nach weitere Inhalte geschaffen werden. So spricht Sky von über 20 Filmen sowie Beiträgen auf Sky News. Die noch junge, von vielen Seiten noch kritisch beäugte Technologie Virtual Reality scheint dagegen langsam Fahrt aufzunehmen. Neben Sky hat mit Fox Sport ein weiterer Sender die Produktion von VR-Inhalten angekündigt, während das chinesische Unternehmen Alibaba ebenfalls ein VR-Produktionsstudio gegründet hat.

Quelle; Digitalfernsehen